PDF

Tipps zum Acrobat Reader

PDF-Dateien kann man - u. a. - mit dem klassischen "Adobe Acrobat Reader" anzeigen.

PDF: Portable Document Format, in Deutsch etwa: portables Format für Dokumente und ausdruckbare Schriftstücke. Das PDF-Format ist aber höchst-flexibel: Man kann auch aus Bildern, Fotos, ja aus Powerpoint-Präsentationen und Excel-Tabellenblättern pdf-Schriftstücke bzw. pdf-Dateien machen!

Das PDF-Format war ursprünglich für unveränderliche Dokumente auf verschiedenen Betriebssystemen gedacht. Aber: Sie sind nicht mehr völlig unabänderbar! Eine weitere Anwendung: .PDF-Dateien kann man aus folgendem Grund sehr gut als Anhang in E-Mails verwenden: Sie lassen sich nicht als "Virus" benutzen, soweit ich weiß.

Zum Thema "Ausdrucken"

PDF-Dateien, die zuerst nur im Internet sind, kann man auch auf die eigene Festplatte speichern. Dazu muss man sie "downloaden".

Weil ich ein bisschen enttäuscht war vom Druckbild des Drucks einiger PDF-Dateien mit Hilfe des Browsers "Mozilla Firefox", habe ich den Adobe Acrobat Reader ausprobiert und bin überrascht, dass das Druckbild auf Papier immer gut ist. Hier einige Überlegungen dazu:

Das Drucken empfiehlt sich mit Word, mit Excel, mit Powerpoint oder mit dem "Acrobat Reader" von Adobe. Nicht so sehr befriedigend ist das Drucken mit Firefox.


Weitere Tipps


PDF aus anderen Quellen

PDF-Dateien stammen sehr häufig aus anderen standardisierten Formaten bzw. Dateitypen. Das können sogar Präsentationen oder Bilder in DIN-A4 sein. Zum besseren Verständnis hier eine Erklärung:

PDF-Dateien können zum Beispiel aus .xlsx, .pptx, .jpg, .docx, .txt oder aus Scribus-Dateien (.sla) entstanden sein.

PDF-Dateien, die mit Word erstellt worden sind, kann man mit Word öffnen. Das ist z. B. hilfreich, wenn man die Datei editieren möchte.